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	<title>FDP-Fraktion im Leipziger Stadtrat</title>
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	<description>Hier finden Sie aktuelle Mitteilungen, detaillierte Standpunkte und Infos zu den FDP-Stadträten.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 09:09:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mehreinnahmen nicht verfrühstücken! Dringende Investitionen in Kitas und Schulen sowie Grundsteuersenkung prüfen.</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reik Hesselbarth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts des Steuerzuwachses fordert die FDP-Fraktion im Leipziger  Stadtrat diese Mehreinnahmen verantwortungsvoll einzusetzen. Allein die Gewerbesteuer war im Jahr 2011 um 19 Millionen Euro höher als geplant. Insgesamt verzeichnete Leipzig eine Rekordeinnahme. Der  ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts des Steuerzuwachses fordert die FDP-Fraktion im Leipziger  Stadtrat diese Mehreinnahmen verantwortungsvoll einzusetzen. Allein die Gewerbesteuer war im Jahr 2011 um 19 Millionen Euro höher als geplant. Insgesamt verzeichnete Leipzig eine Rekordeinnahme. Der  Fraktionsvorsitzende der Liberalen Reik Hesselbarth erklärte hierzu:</p>
<p>&#8220;Die Einnahmensituation der Stadt ist überaus erfreulich. Jetzt kommt  es darauf an, mit dem Geld auch verantwortungsvoll umzugehen und es  nicht einfach zu verfrühstücken. Gerade im Bereich der Schulen und Kitas  gibt es erhebliche Rückstände, die es schnellstmöglich aufzuholen gilt.  Hier wäre die Mehreinnahmen sinnvoll eingesetzt &#8211; auch weil es sich  hierbei um eine kommunale Pflichtaufgabe handelt. Und nicht zuletzt  kommt im Jahr 2013 der Rechtsanspruch ergänzend zum Kindergarten- auch  für einen Kinderkrippenplatz. Nachholbedarf gibt es weiterhin auch im  Bereich der Wirtschaftsförderung. Die Arbeitslosigkeit in unserer Stadt  ist weiterhin überdurchschnittlich. Dauerhafte  sozialversicherungspflichtige Jobs entstehen jedoch nicht auf dem  zweiten Arbeitsmarkt oder in der Verwaltung, sondern in der Wirtschaft.  Sie entlasten die Sozialkassen und sorgen für weitere  Steuermehreinnahmen. Daher ist jede Investition in diesem Bereich ein  nachhaltiger Beitrag für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt.&#8221;</p>
<p>Hesselbarth forderte darüber hinaus einen Teil der Mehreinnahmen den  Leipzigern zurückzugeben: &#8220;Im Haushalt 2011 wurde die Grundsteuer B von  500 auf 650 Prozent erhöht. Dies traf nicht nur die Grundstücksbesitzer,  sondern insbesondere alle Mieter, denn die Steuer wird auf sie  umgelegt.<br />
Finanzbürgermeister Bonew hatte die Erhöhung seinerzeit als  alternativlos bezeichnet. Da sich die Einnahmensituation positiv  entwickelt hat, ist es nun an der Zeit auch dieses Signal an die  Leipziger zu senden.&#8221;</p>
<p>Mit Verwunderung reagiert der FDP-Fraktionsvorsitzende auf Forderung  aus der Linksfraktion zur Verwendung der Mehreinnahmen: &#8220;Die  Linksfraktion hat in den letzten Jahren trotz Beschlusses zahlreicher  ihrer Änderungsvorschläge keinem Haushalt der Stadt Leipzig zugestimmt.  Jedes Mal zelebrierte sie die Nichtzustimmung mit einer kleinen Show im  Stadtrat. Die Linksfraktion hat jede finanzpolitische Verantwortung für  die Stadt abgelehnt. Sie sollte sich daher bis zu den nächsten  Haushaltsberatungen besser nicht zu haushaltsrelevanten Entwicklungen  äußern, denn das ist einfach unglaubwürdig.&#8221;</p>
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		<title>Zukunft Kultur</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 21:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fraktionsgeschäftsstelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Gewandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Im November 2011 wurden die Ergebnisse einer Strukturanalyse der kulturellen Eigenbetriebe präsentiert. Verschiedene Zukunftsszenarien wurden dargestellt. Seit dem diskutiert Leipzig. Die Leipziger Volkszeitung bat die Fraktionen des Stadtrates um ein Statement. Erschienen sind die Aussagen am 20. Februar 2012. Hier wollen wir mit Ihnen darüber diskutieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Im November 2011 wurden die Ergebnisse einer Strukturanalyse der kulturellen Eigenbetriebe präsentiert. Verschiedene Zukunftsszenarien wurden dargestellt. Seit dem diskutiert Leipzig. Die <a href="http://www.lvz-online.de">Leipziger Volkszeitung</a> bat die Fraktionen des Stadtrates um ein Statement von 35 Zeilen á 35 Zeichen. Erschienen sind die Aussagen am 20. Februar 2012. Hier wollen wir mit Ihnen darüber diskutieren. Nutzen Sie für Ihre Meinung die Kommentarfunktion am Ende der Seite. Unter Umständen muss Ihr Kommentar freigeschaltet werden. Dies erfolgt kurzfristig und <strong>ohne Wertung</strong>.</em></p>
<p><em>Für freuen uns auf die Diskussion mit Ihnen.</em></p>
<p><em>Zum Einstieg noch einmal der Beitrag unseres Fraktionsvorsitzenden Reik Hesselbarth:</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<blockquote>
<h5><strong>Veränderungen ohne Spartenschließung und Rasenmäher</strong></h5>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Reiche Tradition und frische Dynamik machen Leipzig zu einer international anerkannten Kulturstadt, höchst lebendig durch viele engagierte Leipziger. Sinkende Solidarpaktmittel und im Vergleich geringe Steuereinnahmen gefährden den Kulturetat &#8211; ohne steigende Einnahmen wird er sinken müssen. Der Garant für Einnahmen ist Arbeit, geschaffen in Unternehmen und der Forschung. Unsere kulturelle Vielfalt kann Ansiedlungen positiv beeinflussen. Daher wollen wir das Kulturangebot erhalten, weder einzelne Sparten schließen noch mit dem Rasenmäher kürzen. Aber es braucht  Veränderungen. Wir schlagen die Zusammenlegung von Opern- und Schauspielverwaltung vor. Gleichzeitig wollen wir die drei Opernsparten (Oper, Ballet, Muko) am Augustusplatz bündeln. So wird das Haus besser ausgelastet und wir sparen Millionen für die Sanierung von Dreilinden. Tabu sind für uns die internationalen Aushängeschilder Thomaner und Gewandhaus.</p>
<p>Kultur muss breite gesellschaftliche Schichten ansprechen. Dies muss auch bei der Schauspiel-Intendantensuche berücksichtigt werden. Und wer auf breite Akzeptanz setzt, muss der Freien Szene endlich die 5% des Kulturetats geben.</p>
<p>Weitere Infos und Diskussion dazu online unter <a href="http://www.fdp-fraktion-leipzig.de/">www.fdp-fraktion-leipzig.de</a></p></blockquote>
<p><em>Was denken Sie? Wie können die fehlenden 5,7 Mio. Euro pro Jahr im Kulturbereich ausgeglichen werden? Sollte mehr Geld bereit gestellt werden? Sollte noch weit stärker gekürzt werden? Diskutieren Sie mit uns.</em></p>
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		<title>Öffentlicher Abschlussbericht zu herrenlosen Grundstücken weiterhin nötig / OBM muss sich erklären</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Hobusch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstücksverkäufe]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Leipziger Stadtrat René Hobusch hat seine Forderung nach einem öffentlichen Abschlussbericht zu den Vorgängen um die sogenannten Herrenlosen Grundstücke wiederholt: &#8220;Wir haben dies bereits im Juli letzten Jahres gefordert ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Leipziger Stadtrat René Hobusch hat seine Forderung nach einem öffentlichen Abschlussbericht zu den Vorgängen um die sogenannten Herrenlosen Grundstücke wiederholt: &#8220;Wir haben dies bereits im Juli letzten Jahres gefordert und dabei bleiben dabei: Der Abschlussbericht muss &#8211; gegebenenfalls anonymisiert &#8211; veröffentlicht werden. Vor diesem Hintergrund begrüße ich es ausdrücklich, dass sich andere Stadtratsfraktionen nun ähnlich äußern. Mit einer einfachen Darstellung der Vorgänge ist es aber nicht getan. Wie schon im letzten Jahr erwarte ich vom Oberbürgermeister weiterhin einen Plan, wie die Stadtverwaltung die bekannt gewordenen Vorgänge zukünftig verhindern will. Es bringt nichts, nur zu sagen, was falsch gelaufen ist. Aus Fehlern muss man auch lernen wollen.&#8221;</p>
<p>Angesichts der staatsanwaltlichen Ermittlungen und der Einschaltung des Landeskriminalamtes forderte René Hobusch Oberbürgermeister Jung auf, sich in der kommenden Ratsversammlung am 29. Februar dazu zu erklären: &#8220;Bislang hat Burkhard Jung zu den Herrenlosen Grundstücken in der Ratsversammlung nichts gesagt. Angesichts der bekannt gewordenen Entwicklungen ist es an der Zeit, dass auch der Oberbürgermeister Stellung nimmt. Wenn das LKA eingeschaltet wird, ist das keine kleine Nummer von zwei Einzelfällen mehr. Wachsenden Irritationen und Fragen der Öffentlichkeit sollte der Oberbürgermeister durch eine Stellungnahme entgegenwirken. Sein turnusgemäßer Bericht in der nächsten Ratsversammlung wäre dazu der passende Ort. Hier geht es nicht nur um offenbar fehlerhaften Umgang mit Grundstücken, sondern um die grundsätzliche Glaubwürdigkeit der Stadtverwaltung.&#8221;</p>
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		<title>FDP-Recherche: Zukünftig geringere Passagierkapazität auf Flugverbindung von Leipzig/Halle nach Frankfurt — Anfrage im Leipziger Stadtrat gestellt</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reik Hesselbarth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In den kommenden Monaten wird sich die Passagierkapazität auf der Flugroute Leipzig-Frankfurt deutlich verringern. Dies ergaben Recherchen der Leipziger FDP-Stadtratsfraktion.
Bislang werden auf der nur von Lufthansa betriebenen Route Airbus- und Boeing-Flugzeuge mit 120 bis 168 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den kommenden Monaten wird sich die Passagierkapazität auf der Flugroute Leipzig-Frankfurt deutlich verringern. Dies ergaben Recherchen der Leipziger FDP-Stadtratsfraktion.</p>
<p>Bislang werden auf der nur von Lufthansa betriebenen Route Airbus- und Boeing-Flugzeuge mit 120 bis 168 Sitzplätzen eingesetzt. Lediglich ein Hin- und Rückflug wird mit einem 70-sitzigen Canadair-Jet betrieben. Zukünftig wird die Strecke ausschließlich mit diesen kleinen Flugzeuge bedient.</p>
<p>&#8220;Nach unseren Berechnungen reduziert sich die Platzkapazität dadurch um über 40 Prozent. Dabei kommt der Anbindung nach Frankfurt eine erhebliche Bedeutung für die Leipziger Wirtschaft zu &#8211; als Tor zu Europa. Wir gehen davon aus, dass die zukünftige Kapazität unter der aktuellen Auslastung liegen dürfte. Für einige Reisende wird es daher bald keinen Platz mehr geben. Sie werden auf die Bahn oder das Auto ausweichen müssen und dann etwa vier statt einer Stunde unterwegs sein. Keine Alternative ist das allerdings für Unternehmen, die über Frankfurt weiterreisen müssen&#8221;, beschreibt FDP-Fraktionsvorsitzender Reik Hesselbarth die Folgen und ergänzt: &#8220;Für den Entwicklung des Standortes Leipzig wäre dies ein echter Rückschlag!&#8221;</p>
<p>Die FDP-Fraktion hat zur kommenden Ratsversammlung eine Anfrage an den Oberbürgermeister gestellt. Darin erfragen die Liberalen, seit wann die Entwicklung dem Oberbürgermeister und dem Wirtschaftsbürgermeister bekannt sind und welche Schritte von beiden bislang unternommen wurden, um die Entwicklung abzuwenden.<em></em></p>
<p><em>Die Anfrage im Wortlaut finden Sie <a href="http://fdp-fraktion-leipzig.de/?p=3111">online hier</a>.<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Unter Bürgermeister Fabers Führung werden falsche Prioritäten gesetzt</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 11:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reik Hesselbarth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Fraktion im Leipziger Stadtrat hat die Anschaffung eines Steinway-Flügels im Wert von 55.000 Euro für die Stadtbibliothek scharf kritisiert.
&#8220;Angesichts der finanziellen Situation der Stadt ist dies das vollkommen falsche Signal. Die Stadtbibliothek ist kein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Fraktion im Leipziger Stadtrat hat die Anschaffung eines Steinway-Flügels im Wert von 55.000 Euro für die Stadtbibliothek scharf kritisiert.</p>
<p>&#8220;Angesichts der finanziellen Situation der Stadt ist dies das vollkommen falsche Signal. Die Stadtbibliothek ist kein Konzerthaus und soll es auch nicht werden&#8221;, kommentierte der FDP-Fraktionsvorsitzende Reik Hesselbarth die Anschaffung, &#8220;die Verantwortung dafür liegt klar im Dezernat von Kulturbürgermeister Faber. Anstatt die 55.000 Euro für den Flügel auszugeben, hätte er das Geld besser längst in ein Zukunftskonzept für das Naturkundemuseum investiert. Dafür war jedoch kein Geld da. Es musste erst in den Haushaltsberatungen durch den Stadtrat bereit gestellt werden.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Einführung der RFID-Technologie wird bis 2014 gestreckt, Stellenstreichungen sind weiterhin nicht vom Tisch, die Fahrbibliothek ist defekt und muss ersetzt werden, die drei Bibliotheksstandorte in Grünau werden zu einem zusammengelegt, Ortschaftsbibliotheken droht die Schließung und für die frisch sanierte Stadtbibliothek soll es einen Edel-Flügel geben&#8221;, beschreibt Hesselbarth, der seine Fraktion auch im Fachausschuss Kultur vertritt, die Situation, &#8220;es zeigt sich neuerlich: Im Dezernat von Kulturbürgermeister Faber werden nicht die richtigen Prioritäten gesetzt!  Für die Bürger unserer Stadt wäre das Geld in die Grundausstattung der Bibiliotheken einfach besser investiert!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Luftverkehrsanbindung Leipzigs nach Frankfurt/Main</title>
		<link>http://fdp-fraktion-leipzig.de/anfragen/luftverkehrsanbindung-leipzigs-nach-frankfurtmain/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fraktionsgeschäftsstelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[[Anfrage V/F 528]
Unseren Recherchen zufolge wird die Passagierkapazität auf der Flugroute zwischen Leipzig/Halle und Frankfurt zukünftig deutlich sinken. Wir erfragen Details.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[Anfrage V/F 528]</p>
<p>Aktuell bietet die Lufthansa (bzw. die Lufthansa Cityline) als einzige Airline Passagierverbindungen nach Frankfurt/Main an und sichert so die Anbindung an dieses Luftdrehkreuz.</p>
<p>Nahezu alle täglichen Verbindungen werden mit Modellen des Typs Airbus A319 und Boeing 737 mit ca. 120 bis 140 Sitzplätzen geflogen. Lediglich eine Verbindung wird mit einem Canadair Regional Jet CRJ700 mit 70 Sitzplätzen betrieben.</p>
<p>Zukünftig werden die Airbus- und Boeing-Jets vollständig durch die Canadair-Modelle bei gleichbleibender Anzahl Flüge ersetzt, wodurch sich die tägliche Platzkapazität auf der Route von und nach Frankfurt nahezu halbieren wird.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund fragen wir:</p>
<ol>
<li>Seit wann sind dem Oberbürgermeister und dem Bürgermeister für Wirtschaft und Arbeit diese Entwicklungen bekannt und wie bewerten sie diese?</li>
<li>Wie hoch ist die durchschnittliche Auslastung der o.g. Flugverbindungen von und nach Frankfurt/Main? Wie stellt sich die Passagierverteilung inbound/outbound dar?</li>
<li>Welche Bedeutung hat die Flugverbindung von/nach Frankfurt/Main für den Standort Leipzig?</li>
<li>Welche Schritte haben Oberbürgermeister und Wirtschaftsbürgermeister <span style="text-decoration: underline;">konkret</span> unternommen, um die Entwicklung abzuwenden?</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heizpilzverbot ist wirtschaftsfeindliche Placebo-Politik</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabel Siebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Sondernutzungssatzung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Leipziger   Stadtrat Isabel Siebert hat Pläne von Linkspartei und Grünen zum  Verbot  von Heizpilzen kritisiert: &#8220;Ein Heizpilzverbot ist   wirtschaftsfeindliche Placebo-Politik. Zu Recht hatte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Leipziger   Stadtrat Isabel Siebert hat Pläne von Linkspartei und Grünen zum  Verbot  von Heizpilzen kritisiert: &#8220;Ein Heizpilzverbot ist   wirtschaftsfeindliche Placebo-Politik. Zu Recht hatte Grünen-Stadtrat   Norman Volger in seiner Rede in der Ratsversammlung am 20. April 2011  darauf hingewiesen, dass ein solches  Verbot ordnungspolitischer  Dirigismus ist. Zu Recht hat er damals  daher das Verbot abgelehnt.  Warum nun auf einmal die Grünen den  Linken-Antrag zum Verbot von  gasbetriebenen Heizpilzen auch auf  elektrisch betriebene ausweiten  wollen, erschließt sich dabei  niemandem. Offenbar geht es hier nicht um  Umweltschutz, sondern um ein öko-dirigistisches Wettrüsten. Die Zeche  zahlen am Ende die Leipziger  Wirte.&#8221;</p>
<p>Siebert:&#8221;Die Leipziger und auch die Gäste unserer Stadt sollen nicht   nur ein paar Sommerwochen lang ein vielfältiges gastronomisches   Angebot erhalten, das ihren Wünschen entspricht. Mit beheizten   Freisitzen kommen die Gastwirte diesem Wunsch nach und verlängern die   beliebte Freisitzsaison, um den Kundenwünschen zu entsprechen. Im   Gegenzug bleibt der Nichtraucherschutz gewährleistet und die   Gastronomie erwirtschaftet Gewerbesteuern.&#8221; Wenn sie nun zusätzlich   auch noch Ausgleich durch die Unterstützung des Umwelt-Programms   Baumstarke Stadt leisten, könne der Linken-Antrag doch getrost in den   Papierkorb wandern.</p>
<p>&#8220;Jede Kleinigkeit zu verbieten, die nicht zu 100  Prozent dem Diktat  ökologischer Enthaltsamkeit entspricht, das ist  doch freudlos,&#8221; findet  die liberale Stadträtin.  Die Folgen eines Heizpilzverbotes habe  Stadtrat Volger  übrigens schon  vor knapp einem Jahr in seiner  Stadtratsrede selbst beschrieben: &#8216;zweifelhafte Akzeptanz des  Verbotes,  enormer Kontrollaufwand, exorbitante Ordnungsgelder.&#8217;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Endlich Bewegung in der Causa Burgplatz</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Hobusch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Leipziger  Stadtrat René Hobusch begrüßt die geplante Aufstellung eines  Bebauungsplanes für den Burgplatz: &#8220;Damit gibt es reelle Chancen, dass  die Baugrube endlich verschwindet und der Platz ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Leipziger  Stadtrat René Hobusch begrüßt die geplante Aufstellung eines  Bebauungsplanes für den Burgplatz: &#8220;Damit gibt es reelle Chancen, dass  die Baugrube endlich verschwindet und der Platz entwickelt werden kann.  Ich freue mich, dass unter dem neuen Leiter des Stadtplanungsamtes  Jochem Lunebach nach Jahren des Stillstandes Bewegung in die Causa  Burgplatz kommt. Anstatt sich mit Regulierungen von Häuserfarben und der  Verhinderung von Einzelhandelsvorhaben zu beschäftigen, hätte das  Stadtplanungsamt viel früher nach Wegen aus der Grube suchen müssen. Es  kommt nun darauf an, mit Bedacht die nächsten Schritte zu gehen.  Rechtssicherheit muss dabei das oberste Gebot sein.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schwierige Entscheidung</title>
		<link>http://fdp-fraktion-leipzig.de/amtsblatt/schwierige-entscheidung/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reik Hesselbarth</dc:creator>
				<category><![CDATA[im Amtsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[LVV]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[von Reik Hesselbarth, Fraktionsvorsitzender
Mit der Zustimmung zur LVV-Vorlage haben wir als FDP-Fraktion es uns nicht leicht gemacht. Dass wir letztendlich zustimmen konnten, lag zum einen daran, dass der Oberbürgermeister unsere Bedenken ernst genommen und unsere ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Reik Hesselbarth, Fraktionsvorsitzender</em></p>
<p>Mit der Zustimmung zur LVV-Vorlage haben wir als FDP-Fraktion es uns nicht leicht gemacht. Dass wir letztendlich zustimmen konnten, lag zum einen daran, dass der Oberbürgermeister unsere Bedenken ernst genommen und unsere Ergänzungsanträge in wesentlichen Punkten übernommen hat.</p>
<p>Nur dadurch konnten wir einen wesentlichen und zwingend notwendigen Schritt zu Umbau des LVV-Konzern zu einer echten Managementholding gehen.</p>
<p>Zum anderen war das Angebot der Bertelsmann-Tochter Arvato-System mit Blick auf die Zukunft des Unternehmens, auf den Standort Leipzig und den finanziellen Ertrag tragfähig.</p>
<p>Dennoch bleibt die Kritik am Verfahren der Ausschreibung. Die vorzeitige Festlegung auf 49,9% hat nachhaltig Bieter abgeschreckt, weil diese kein Vertrauen in einen Verkauf von 100% hatten.</p>
<p>Mit einem offenen Verfahren hätten wir weitere potentielle Bieter angesprochen. Wir hoffen, dass auch die anderen Fraktionen ihre Lehren aus dem unsauberen Privatisierungsverfahren gezogen haben und zukünftig Entscheidungen mit mehr wirtschaftlichem Sachverstand treffen. Wenn nicht, werden wir sie stets daran erinnern.</p>
<p>Übrigens: Weitere Infos finden Sie auf unserer Internetseite unter:</p>
<p><a href="http://fdp-fraktion-leipzig.de/">http://fdp-fraktion-leipzig.de/</a></p>
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		<title>Beschluss der LVV-Vorlage wichtiger Schritt</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reik Hesselbarth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Unternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Leipziger Stadtrat Reik Hesselbarth begrüßte den Beschluss zur Zukunft der Leipziger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (LVV) als &#8220;wichtigen Schritt für die Zukunft der stadteigenen Unternehmensgruppe&#8221;.
&#8220;Mit dem Beschluss der Vorlage sind wir ein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Leipziger Stadtrat Reik Hesselbarth begrüßte den Beschluss zur Zukunft der Leipziger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (LVV) als &#8220;wichtigen Schritt für die Zukunft der stadteigenen Unternehmensgruppe&#8221;.</p>
<p>&#8220;Mit dem Beschluss der Vorlage sind wir ein ordentliches Stück auf dem Weg zum Umbau der LVV zu einer echten Managementgesellschaft voran gekommen. Wir begrüßen, dass Oberbürgermeister Jung auch unsere Bedenken ernst genommen und die wesentlichen Punkte unserer Ergänzungsanträge übernommen hat&#8221;, so Reik Hesselbarth, &#8220;es bleibt jedoch der fade Beigeschmack eines unsauberen Verfahrens. Wir haben bereits bei der Einleitung des Verfahrens vor einem Jahr die Pläne der Stadt kritisiert und eine offene Ausschreibung gefordert. Im Ergebnis musste der Oberbürgermeister erkennen, dass die Einschätzung der FDP-Fraktion richtig war: Eine Veräußerung von 49,9 Prozent ist unwirtschaftlich. Mit einem offenen Verfahren hätten wir jedoch weitere potentielle Bieter angesprochen. Allerdings ist das Arvato-Angebot für das Unternehmen, für die LVV und für die Stadt tragfähig. Daher haben wir auch diesen Punkt &#8211; wenn auch mit Bauchschmerzen aufgrund des Verfahrens &#8211; mitgetragen.&#8221;</p>
<p><em>Das Abstimmungsergebnis finden Sie im Detail <a href="http://fdp-fraktion-leipzig.de/aktuell/ergebnis-der-abstimmung-zur-lvv-vorlage/">hier</a>.</em></p>
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